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Das passiert, wenn Sie täglich mit dem Fahrrad fahren

Frau fährt auf dem Fahrrad | © Getty Images/	Westend61
© Getty Images/ Westend61
Das passiert, wenn Sie täglich Fahrrad fahren

Spätestens im Frühling holen wir unser Fahrrad wieder aus dem Keller und schwingen uns motiviert aufs Rad! Und es gibt ja wirklich kaum jemanden, dem das Fahrradfahren nicht schon seit der Kindheit Spaß macht. Wenn es Ihnen genauso geht, können Sie es doch direkt in Ihre tägliche Fitness-Routine einbauen, oder? Tägliches Radfahren hat jede Menge Vorteile ... 

Fahrradfahren als Gesundheits-Booster

Tatsächlich zählt Fahrradfahren nicht nur zu den beliebtesten, sondern auch zu den gesündesten Sportarten. Denn, wer täglich eine Runde mit dem Rad dreht, kann sich über folgende, positive Effekte freuen:

  •  Als Ganzkörper-Workout trainiert es Rücken-, Bein-, Arm-, Bauch und Gesäßmuskulatur. 

  • Die Bewegung an der frischen Luft unterstützt das Herz-Kreislauf-System, versorgt Sie mit frischem Sauerstoff und stärkt das Immunsystem.

  • Im Gegensatz zu manch anderen Cardio-Einheiten verbessert Fahrradfahren Ihre Ausdauer und schont dennoch Ihre Gelenke (z.B. Knie), da das meiste Gewicht auf den Sattel verlagert ist.

  • Wenn Sie sich nur aufs Fahrradfahren und die Umgebung fokussieren, bekommen Sie gleichzeitig entspannt den Kopf frei.

Fahrradfahren begünstigt das Gewicht

Vor allem Vielfahrer und die, die auch mal längere Strecken einbauen, profitieren vom Radfahren. Nicht nur die Beinmuskulatur wird gekräftigt, sondern auch das Gewicht gehalten. Mit der entsprechenden (gesunden) Ernährung ist sogar das Abnehmen möglich. Wenn das mal nicht alle Sportmuffel auf den Drahtesel bringt...

Kann man zu viel Fahrradfahren?

Eigentlich nicht. Schließlich hat es jede*r selbst in der Hand, wie lange, wie schnell und mit wie viel Widerstand man Fahrrad fährt. Am Anfang ist natürlich noch keine Tour de France drin, aber darum geht es auch nicht. Starten Sie lieber mit kürzeren Strecken, die Sie in Ihrem alltäglichen Leben sowieso zurücklegen müssten, wie etwa zum Einkaufen oder zur Arbeit.

Klappt das schon gut, kann man sich auch eine Challenge setzen. Am Wichtigsten ist, dass Sie den Spaß am Fahrradfahren behalten und dranbleiben. Plus: Achten Sie darauf, immer sicher mit dem Rad unterwegs zu sein mit Helm, Licht, Reflektoren und Co. Und fühlen Sie sich mal nicht fit oder spielt das Wetter nicht mit (Glätte, Starkregen oder rutschiges Laub), bleibt das Rad eben einen Tag stehen.