Die 15 außergewöhnlichsten Weihnachtsmärkte in Deutschland 2018

Gemütlich und besinnlich, trubelig und verrückt: Alle Jahre wieder geht es in der Adventszeit auf den Weihnachtsmarkt. Diese 15 besonderen Märkte sollten Sie dieses Jahr nicht verpassen.

Beleuchteter Weihnachtsbaum auf der Binnenalster in Hamburg mit Blick zum Jungfernstieg in der Abenddämmerung

In der Abenddämmerung erstrahlt der beleuchtete Weihnachtsbaum auf der Hamburger Binnenalster mit Blick zum Jungfernstieg.

Spekulatius und Lebkuchen stehen schon seit einiger Zeit in den Supermarktregalen, die Temperaturen fallen langsam, aber sicher und schon steht der erste Advent vor der Tür. Um die richtige Weihnachtsstimmung aufkommen zu lassen, gibt es kaum ein besseres Mittel als ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt. DONNA Online hat die 15 schönsten, gemütlichsten und außergewöhnlichsten Christkindlmärkte in ganz Deutschland herausgepickt:

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1. Weihnachtsmarkt in der Ravennaschlucht, Baden-Württemberg

Wildromantisches Schwarzwald-Ambiente erwartet Sie in der Ravennaschlucht bei Hinterzarten im Hochschwarzwald. Direkt unter dem Sternenhimmel und den 40 Meter hohen Viaduktbögen der Höllentalbahn reihen sich über 40 Ausstellerbuden aneinander. In einer atemberaubenden Waldkulisse sorgen regionale Schmankerl und weihnachtliche Konzerte für wohlige Adventsstimmung. Zwischen traditionellem Kunsthandwerk und regionalen Produkten lässt sich auch das ein oder andere Weihnachtsgeschenk finden. Besonders stimmungsvoll ist die geführte Fackelwanderung vom Kurhaus in Hinterzarten durch das Löffeltal hinab zum romantischen Weihnachtsmarkt in der Ravennaschlucht. Fehlt nur noch eine gute Weihnachts- beziehungsweise Gruselgeschichte.

Infos: 30. November bis 23. Dezember 2018, immer Freitag bis Sonntag (variierende Öffnungszeiten), Eintritt für Erwachsene 4 Euro (freitags 3 Euro) und Kinder bis 16 Jahre frei 

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2. Weihnachtsmarkt und -wald, Goslar, Niedersachsen

Alle Jahre wieder erstrahlt das niedersächsische Goslar im festlichen Glanz: Der Goslarer Marktplatz verwandelt sich in eine romantische Budenstadt und es duftet verführerisch nach Zimt, Bratapfel und gebrannten Mandeln – kurzum: Weihnachten liegt in der Luft! Die wunderschöne UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt Goslar bezaubert mit ihren schmalen Gassen, schieferverkleideten Fachwerkhäusern und nostalgischem Flair. Inmitten dieser verträumten Altstadtkulisse laden 80 urige, liebevoll dekorierte Holzhütten zum Bummeln und Schlemmen ein. Die Buden mit süßen Weihnachtsleckereien, deftigen Bratwürsten und wärmendem Glühwein verteilen sich auf dem Marktplatz und dem benachbarten Schuhhof. Auch der nahegelegene Weihnachtswald ist zu einem beliebten Treffpunkt geworden. Zwischen 50 weihnachtlich beleuchteten Nadelbäumen duftet es dort besinnlich nach Tannenwald und Glühwein.

Infos: 28. November bis 30. Dezember 2018 (variierende Öffnungszeiten), Eintritt frei

3. Annaberger Weihnachtsmarkt, Annaberg-Buchholz, Sachsen

Gekrönt von der berühmten St.-Annen-Kirche lädt der Annaberger Weihnachtsmarkt im Erzgebirge zu Glühwein und regionalen Gaumenfreunden wie von Omas Herd ein. Eine riesige Marktpyramide, ein funkelnder Weihnachtsbaum und über 80 liebevoll geschmückte Buden verwandeln die Altstadt in ein Weihnachtsparadies. Wer schon immer einen Annaberger Faltstern nach Hause mitnehmen oder vom Riesenstollen probieren wollte, ist hier genau richtig. Das absolute Highlight der Vorweihnachtszeit ist die „Große Bergparade“ am vierten Adventssonntag, zu deren Abschluss 400 Musiker aus ganz Sachsen zusammen musizieren.

Infos: 30. November bis 23. Dezember 2018 (variierende Öffnungszeiten), Große Bergparade mit Abschlusskonzert vor St. Annen am 23. Dezember 2018 

4. Veganer Weihnachtsmarkt „The Green Market“, Berlin

Vegane Weihnachtsmärkte liegen im Trend und entstehen in immer mehr deutschen Städten. Die Winter-Edition des „Green Markets“ in Berlin lockt auch in diesem Jahr konsumbewusste Weihnachtsfreunde mit aromatischem Glühwein, heißen Mandeln und Live-Musik. Darüber hinaus überzeugt das Event wie immer mit einem großen Angebot an fairer Mode und Kosmetik, veganem Street Food und kreativen, plastikfreien Geschenkideen. Auf dem Green Market weht noch ein wenig ursprüngliche Weihnachtsluft, fernab von Kitsch und Konsumwahn.

Infos: am 24./25. November 2018 jeweils von 12 bis 22 Uhr, Eintritt für Erwachsene 4 Euro, 2 Euro für Berlin-Pass-InhaberInnen, Kinder bis 12 Jahre frei, weitere Infos auf Facebook

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5. Unterirdischer Mosel-Wein-Nachts-Markt, Traben-Trarbach, Rheinland-Pfalz

Wahrscheinlich gewinnt Traben-Trarbach an der Mosel das Rennen um den außergewöhnlichsten Weihnachtsmarkt Deutschlands, denn hier weihnachtet es in der Unterwelt. Der unterirdische Weihnachtsmarkt, von den Einheimischen „Vinotropolis“ genannt, öffnet 2018 bereits zum achten Mal seine Pforten. Egal, ob es draußen stürmt oder schneit, im Untergrund von Traben-Trarbach kommt bei Glühwein- und Mandelduft wohlige Weihnachtsstimmung auf. Fast die gesamte Altstadt ist unterkellert. Nirgends an der Mosel gibt es so viele Gewölbe wie hier, weswegen Traben-Trabach um 1900 der führende Weinumschlagplatz im Kaiserreich war. Denn als protestantische Enklave an der sonst so katholischen Mosel ergaben sich aus den Verbindungen zu Preußen beste Voraussetzungen für einen florierenden Handel.

Infos: 23. November 2018 bis 1. Januar 2019 (nicht durchgehend geöffnet, siehe Öffnungszeiten), Eintritt frei, teilnehmende Weinkeller: Hotel Moselschlösschen, Altes Rathaus/Alte Zunftscheune, Weingut Axel Emert und Galerie Bogner

6. Tollwood Winterfestival, München

Beim alljährlichen Tollwood Winterfestival in München darf der weihnachtlich-künstlerisch gestaltete „Markt der Ideen“ nicht fehlen. Mit seinem alternativem Charakter, ausschließlich bio-zertifizierten Weihnachtsschmankerln und Kunsthandwerk aus aller Welt verwandelt das Tollwood die Münchner Theresienwiese in ein künstlerisch-nachhaltiges Winterwunderland. Schoko-Döner-Stand, Druidenbar und 50 weiteren Gastrostände stillen den kleinen Hunger und Durst zwischendurch. Das Tollwood Winterfestival ist international, alternativ, abwechslungsreich, politisch und ein leidenschaftliches Plädoyer dafür, die Blickrichtung zu wechseln, sich für eine lebenswerte Zukunft einzusetzen und den Spot auf diejenigen zu richten, die beweisen: „Gut geht besser!“ – das diesjährige Motto des Münchner Winterfestivals.

Infos: 23. November bis 23. Dezember 2018 (variierende Öffnungszeiten), Eintritt frei, auch rund 70 Prozent aller Rahmenveranstaltungen sind kostenlos, Highlight: Tollwood-Silvesterparty am 31. Dezember 2018

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7. Schlachte-Zauber Weihnachtsmarkt, Bremen

Hinter dem Schlachte-Zauber in Bremen verbirgt sich ein historisch-maritimer Weihnachtsmarkt am traditionellen Handelsplatz an der Weserpromenade Schlachte. Bereits zum 15. Mal lädt das eisblaue Vergnügen an Bremens Flussufer ein. Zur Eröffnung findet wie in jedem Jahr ein buntes Schauspiel mit anschließendem Feuerwerk über der Weser statt. Auf alle Weihnachtsmarktbesucher warten rund 100 Büdchen und unzählige Darbietungen rund um die Historie, den Winter und das maritime Leben in der Hansestadt. In den mittelalterlichen Schankstuben des historischen Freibeuterdorfes gibt es ganz landestypisch frisch gebratene Heringe, würzige Elchbratwürste, Flammlachs und gehaltvolle Eintöpfe. Bei einem heißen Cocktail kann man sich wohlig-weihnachtlich auf die blaue Stunde einstimmen, denn zur Dämmerung wird die Schlachte in märchenhaft blaues Licht getaucht.

Infos: 26. November bis 23. Dezember 2018 (variierende Öffnungszeiten), Eintritt frei

8. Santa-Pauli-Markt, Hamburg

Hamburg ohne Reeperbahn wäre wie ein Fischbrötchen ohne Backfisch. Und die Reeperbahn wäre nicht die Reeperbahn, wenn sie nicht die ein oder andere Frivolität zu bieten hätte. In der Vorweihnachtszeit sorgt daher der Santa-Pauli-Markt für das erotische Etwas und verbindet fünf Wochen lang konventionelle Weihnachtstradition mit heißem Kiezleben. Feierlich eingeläutet wird das Ganze bereits am 19. November von Eve Champagne und Kult-Drag-Queen Olivia Jones. Auf der Showbühne des Spielbudenplatzes spielt regelmäßig Live-Musik und im Santa-Pauli-Strip-Zelt hinter dem Winterdeck findet ab 19 Uhr zu jeder vollen Stunde eine heiße Strip-Show statt. Auch Frauen kommen hier auf ihre Kosten: Mindestens einmal am Tag präsentieren männliche Santa-Pauli-Engel ihr Können. Wem das noch nicht heiß genug ist, kann sich mit einem warmen Getränk wie der „Bordsteinschwalbe“ oder dem „Nussknacker" von innen aufheizen.

Infos: 19. November bis 23. Dezember 2018 (variierende Öffnungszeiten), Eintritt frei

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9. Altdeutscher Weihnachtsmarkt Bad Wimpfen, Baden-Württemberg

Der Weihnachtsmarkt von Bad Wimpfen zählt zu den ältesten Weihnachtsmärkten in ganz Deutschland. Bereits 1487 wurde der damaligen Reichsstadt Wimpfen durch Kaiser Friedrich III. das Privileg erteilt, vor Weihnachten einen Markt abhalten zu dürfen – der ehemalige Katharinenmarkt. Seitdem riecht es in der Kurstadt am Neckar alle Jahre wieder nach Feuerzangenbowle, heißen Maronen, kandierten Äpfeln und Tannengrün. Rund 120 Buden bieten ihre köstlichen und kunsthandwerklichen Produkte an. Ein weiteres Highlight ist das Europäische Dorf im Wormser Hof. Hier präsentiert jedes Jahr ein anderes europäisches Gastland seine heimischen Weihnachtsspezialitäten.

Infos: 30. November bis 16. Dezember 2018 an den ersten drei Adventswochenenden (variierende Öffnungszeiten), Eintritt frei

10. Pink Christmas Weihnachtsmarkt, München

Gleich neben dem denkmalgeschützten Alten Südfriedhof im Münchner Glockenbachviertel leuchtet ein weiterer Stern am Weihnachtsmarkthimmel. Allerdings in einer ganz besonderen Farbe: pink. Der Pink Christmas Weihnachtsmarkt in München bezeichnet sich selbst als der rosarote Stern unter den deutschen Weihnachtsmärkten. Ursprünglich aus der Münchner Gay-Community entstanden, ist er mittlerweile Treffpunkt für alle, die eine alternative Vorweihnachtszeit erleben wollen. Statt Holzbuden reihen sich elegante Pagodenzelte aneinander, statt Kerzenschein sorgt ausgefallenes Lichtdesign für eine besondere Atmosphäre. Laut Veranstalter Robert Maier-Kares ist es „der kleinste, aber auch bunteste Weihnachtsmarkt“ Münchens. Und auf die Größe kommt es bekanntlich nicht an. Umso größer ist das Angebot an Shows und Live-Musik: „I’m dreaming of a pink Christmas...“

Infos: 26. November bis 22. Dezember 2018 (variierende Öffnungszeiten), Showtime täglich ab 19 Uhr, Eintritt frei

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11. Lindauer Hafenweihnacht, Bayern

Weihnachtsmärkte gibt es viele, aber wenige direkt am Wasser – so wie in Lindau: Lichterglanz, Plätzchenduft und vorweihnachtlichen Budenzauber kann man hier nämlich direkt am Ufer des Bodensees genießen. Genau dort liegt der Hafen-Weihnachtsmarkt mit seinen 75 liebevoll geschmückten Büdchen, die neben Speisen und Getränken auch allerlei Kunsthandwerk zum Verkauf anbieten. Abgerundet wird das Programm der Lindauer Hafenweihnacht von Highlights wie dem Märchenwald, Nachtwächter-Rundgängen und Feuer-Shows. Zudem findet am Samstag nach Nikolaus das traditionelle Nikolausschwimmen statt, bei dem sich einige mutige Schwimmer erneut in den Bodensee wagen werden – manche sogar ohne Neoprenanzug.

Infos: 22. November bis 16.Dezember 2019, immer Donnerstag bis Sonntag (variierende Öffnungszeiten), Eintritt frei

12. Christkindlesmarkt, Nürnberg

Der weltweit bekannteste deutsche Weihnachtsmarkt ist wohl der Nürnberger Christkindlesmarkt. Nicht umsonst reisen jährlich rund zwei Millionen Besucher aus aller Welt an, um auf dem Nürnberger Hauptmarkt bei Glühwein und „Drei im Weggla“ (Nürnberger Rostbratwürste im Brötchen) die Weihnachtsvorfreude zu entfachen. Der Christkindlesmarkt ist bereits seit Mitte des 16. Jahrhunderts bekannt und somit einer der ältesten und traditionsreichsten Weihnachtsmärkte in Deutschland. Auch kulinarisch liegt der Nürnberger Weihnachtsmarkt weit vorne: Elisenlebkuchen, Beerenglühwein und zum Abschluss ein Zwetschgenmännle, eine Nürnberger Spezialität aus Dörrobst in Figurenform. Der Markt der Nürnberger Partnerstädte auf dem Rathausplatz nördlich des Hauptmarkts verleiht dem Christkindlesmarkt zudem internationales Flair. Dort findet man zwischen Schmuck, Kleidung, Kaffee und Honig aus Nürnbergs Partnerstädten, unter anderem Antalya, Santiago de Cuba, Skopje, Nizza, Krakau und Venedig, sicherlich ein ausgefallenes Weihnachtsgeschenk.

Infos: 30. November bis 24. Dezember 2018 (variierende Öffnungszeiten), Eintritt frei

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13. Weihnachtsmarkt auf dem Römerberg, Frankfurt

Mit jährlich rund drei Millionen Besuchern ist der Frankfurter Weihnachtsmarkt auf dem Römerberg definitiv einer der größten in ganz Deutschland. Vor der malerischen Kulisse des Römers, dem historischen Rathaus Frankfurts, und zahlreicher Fachwerkhäuser bieten liebevoll geschmückte Marktstände kulinarische Leckereien und weihnachtliche Marktwaren an. Direkt neben dem größten Weihnachtsbaum des Landes wartet das Beste der Region: heißer Äppelwoi und Handkäs-Fondue. Selbstverständlich dürfen auch Bethmännchen, eine Frankfurter Gebäckspezialität, nicht fehlen. Wer nach all den Köstlichkeiten einen Verdauungsspaziergang einlegen möchte, sollte sich für den geführten Rundgang zum Thema „Glühwein, Geschichten und Gebäck“" entscheiden. Schließlich geht auch die Vorfreude auf Weihnachten durch den Magen.

Infos: 26. November bis 22. Dezember 2018 (variierende Öffnungszeiten), Eintritt frei

14. Hafen-Weihnachtsmarkt am Schokoladenmuseum, Köln

Adventszeit ist Weihnachtsmarktzeit – natürlich auch in „Kölle am Rhing“. Ab dem 23. November verzaubert der Duft von Bratäpfeln, Zimtsternen und Glühwein wieder die festlich geschmückte Domstadt am Rhein. Vor malerischer Kulisse direkt am Wasser wird auch 2018 der Kölner Hafen-Weihnachtsmarkt am Schokoladenmuseum das Tor zum Rheinauhafen beleben und das weihnachtliche Köln um eine maritime Facette bereichern. Passend zum Veranstaltungsort findet sich das Thema „Hafen“ in der Dekoration, dem Bühnenprogramm und den angebotenen Produkten wieder: Fischspezialitäten, Glühwein am imposanten, 15 Meter langen Dreimaster-Holzschiff „Trudel“ und hochwertiges Kunsthandwerk rund um die Themen Weihnachten, Köln, Hafen und Seefahrt. Schneeweiße, weihnachtlich dekorierte Pagodenzelte mit Holzböden und Spitzdächern erinnern an Planken und Schiffsegel. Mit seinen über 70 Büdchen gehört der Hafen-Weihnachtsmarkt am Schokoladenmuseum zu den großen Adventsmärkten in Köln.

Infos: 23. November bis 23. Dezember 2018 (variierende Öffnungszeiten), Eintritt frei

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15. Erlebnis-Weihnachtsmarkt, Bad Hindelang, Bayern

Das Allgäu erstrahlt in magischem Glanz, wenn sich am 30. November die Pforten des Erlebnis-Weihnachtsmarktes in Bad Hindelang öffnen. Bergromantik und Märchenzauber erfüllen das verträumte Weihnachtsdorf, wenn jeden Freitag und Sonntag 150 Figuren aus der Märchen- und Sagenwelt ihren Auftritt haben: Schneekönigin und Väterchen Frost neben Pippi Langstrumpf auf ihrem kleinen Onkel – was will man mehr? Wie wäre es mit einem Auftritt von Steinmetz Klaus Gruneberg beim Eisschnitzen? Eine eisige Show, die nicht ewig hält.

Infos: 30. November bis 9. Dezember 2018 (variierende Öffnungszeiten), Eintritt je nach Tag 5 bis 10 Euro (inklusive Parkplatz, Pendelbus, Konzerte im Freien, Kinder-Events)