Vintage-Luxus: Diese Designerteile lohnen sich aus zweiter Hand

Luxusstücke secondhand zu kaufen ist eine nachhaltige Alternative zum Neukauf und bietet die Chance, seltene Einzelstücke zu ergattern. Wir zeigen, wie und wo Sie die besten Vintage-Schätze von Designerlabels finden und welche Stücke sich als Investition lohnen. Plus: Expertentipps von Cécile Wickmann, CEO und Gründerin von Rebelle.

Close-up eines Streetstyles mit schwarz-weißem Zweiteiler, einer goldenen Armband-Uhr und einer Vintage-Chaneltasche mit Lederquaste und Kettentrageriemen

Luxus-Designertaschen wie ein Modell von Chanel sind derzeit heißbegehrt. Durch ihre Wertsteigerung lohnt sich die Investition, da sie sich leicht wiederverkaufen lassen.

Einst war es für modeaffine Frauen mit Vorliebe für Luxuslabels schier unvorstellbar, ihre liebste Handtasche oder ein Designer-Kleid gebraucht zu kaufen. Die passende Plattform für den Privatkauf fehlte – und bei vielen Modefans auch die Bereitschaft dafür. Der Stempel „Secondhand“ galt als alles andere als glamourös. Doch diese Zeiten sind vorbei: Der Kauf von High Fashion-Kleidern, Designerhandtaschen und Co. aus zweiter Hand wird zunehmend beliebter – „Vintage“ liegt auch 2019 voll im Trend.

Vintage-Designermode als nachhaltigere Alternative

Gut so: Denn wer das Luxusteil lieber „pre-loved“ als neu kauft, gibt ungeliebten Stücken ein neues Leben und schont mit etwas Glück zugleich die eigene Geldbörse. Secondhand-Shopping ist umweltbewusster und somit eine nachhaltigere Alternative zum Neukauf von Produkten. Außerdem können Sammlerinnen auf diese Weise ungewöhnliche Designerteile und seltene Einzelstücke ergattern, die schon gar nicht mehr produziert werden. Und: Dank Online-Marktplätzen für Vintage-Designerstücke wird es plötzlich auch für Frauen mit kleinerem Shopping-Budget möglich, an ihr heißersehntes Wunschteil zu gelangen.

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Expertentipps für den Secondhand-Kauf von Designer-Teilen

Doch ist das nötige Geld erst angespart, folgt die nächste Hürde auf dem Weg zum neuen Luxus-Schätzchen: Wo kaufen? Und wie kann ich sicherstellen, dass es sich um ein Originalprodukt und keinen Billig-Fake aus China handelt? Mit diesen Themen kennt sich Cécile Wickmann bestens aus: Sie ist CEO und Gründerin des Hamburger Onlineshops Rebelle, der sich seit seiner Gründung 2013 auf den Verkauf von gebrauchten Designerstücken und Secondhand-Mode aus dem High End-Bereich spezialisiert hat. Sowohl private Verkäufer als auch professionelle Händler bieten hier Kleidungsstücke, Schuhe, Schmuck und Handtaschen von populären Labels und Designermarken an. Dabei können Käufer ihre Produkte entweder selbst fotografieren und hochladen oder den „Concierge Service" nutzen, bei dem der Onlineshop den Verkaufsprozess für die Verkäuferin übernimmt.

Im DONNA-Interview verrät Cécile Wickmann, welche Labels und Modelle sich am besten als Investment lohnen und gibt weitere Tipps für den Vintage-Luxuskauf:

Porträtbild von Cécile Wickmann, CEO und Gründerin des Secondhand-Portals Rebelle vor den Regalen in den Lagerräumen von Rebelle

Ein Händchen für Vintage-Luxus: Cécile Wickmann, CEO von Rebelle, gründete das Portal im Jahr 2013 gemeinsam mit ihrem Geschäftspartner Max Laurent Schönemann. Seither hat sich die Plattform zu einer der beliebtesten Anlaufstelle im Netz für Luxusteile aus zweiter Hand entwickelt.

DONNA Online: Rebelle wurde 2013 gegründet. Wie hat sich die Nachfrage nach (Luxus-)Secondhand seitdem verändert?
Cécile Wickmann: Re-commerce trifft heute immer mehr den Zeitgeist. Die Gesellschaft verändert sich, empfindet Besitz zunehmend als temporäres Konzept und ist damit bereit sich schneller von vielen Dingen und auch von Kleidung zu trennen. Vor allem die neue Generation der Millenials möchte sich individuell und auch nachhaltig kleiden und nutzt dafür zunehmend Secondhand Fashion. Von Anfang an sind wir mit unserem Geschäftsmodell einen unkonventionellen Weg in der Luxus-Modebranche gegangen (daher auch der Name Rebelle – für das „Rebellische", „Re-commerce“, aber auch „das Schöne“). Dabei ist es uns nach wie vor ein Anliegen ein Umdenken im Kopf der Konsumenten zur fördern. „Break the rules of Fashion – before they break you“ ist auch der Titel unserer aktuellen Kampagne. Wir wollen zeigen, dass der Online-Kauf von pre-loved Designer Fashion heute salonfähig, nachhaltig und – über uns – absolut vertrauenswürdig und bezahlbar ist. Es ist einfach ein zeitgemäßer Umgang mit Designermode.

Welche Tipps können Sie Käuferinnen für die Entscheidung für oder gegen ein Vintage-Stück geben?
Das hängt natürlich vom persönlichen Geschmack und dem jeweiligen Vintage-Stück ab. Grundsätzlich ist Designer-Vintage oft eine gute Wahl. Denn die Stücke werden meisten aus hochwertigen Materialien gefertigt, büßen wenig an Qualität ein und werden mit etwas Patina oft noch schöner. Außerdem ist es toll, ein Unikat zu besitzen, das so aktuell nicht mehr erhältlich ist und eine Geschichte erzählen kann. 

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Was passiert, wenn ich beispielsweise ein Kleid von Valentino gekauft habe und es dann doch nicht passt?
Wir sind ein Service-Online-Marktplatz, das bedeutet, dass der Großteil der Verkäufe von Privatperson zu Privatperson abläuft. Auch wenn der Verkauf über uns getätigt wird und wir jedes Produkt auf Echtheit und Zustand prüfen, gibt es leider bei Privatverkäufen kein Rückgaberecht. Wir bieten aber jedem Käufer den Service an, den Artikel wieder kostenlos bei Rebelle einzustellen, sollte das Kleid nicht passen.

Neben Privatpersonen verkaufen bei uns auch gewerbliche Händler, wie Secondhand- und Vintage-Shops. Von ihnen eingestellte Artikel können Käufer binnen 14 Tagen nach Erhalt als Retoure anmelden und diese kostenlos an uns zurückschicken.

Wie stellen Sie sicher, dass auf Rebelle ausschließlich Originale landen? Anhand welcher Merkmale lässt sich die Echtheit prüfen?
Wir haben eine eigene Abteilung mit sehr erfahrenen Vintage- und Brand-Experten, die sich ausschließlich um den sogenannten Brand-Check, also die Echtheitsprüfung, kümmern. Sie gehen nach strengen Bewertungskriterien vor, anhand derer sie ein Original bzw. eine Fälschung erkennen. Diese variieren von Marke zu Marke und Modell zu Modell. Dazu gehören unter Anderem die Prüfung des Materials, der Verarbeitung (z.B. der Nähte), der Reißverschlüsse und des Prägestempels oder der Seriennummer. Unsere Kunden können sich somit zu 100 Prozent auf die Echtheit der über Rebelle.com verkauften Designerstücke verlassen. Auf besonderen Wunsch stellen wir sogar eine eigene „Authentizitäts-Einschätzung“ aus.  

Luxusgüter wie Designertaschen sind heutzutage eine wahre Geldanlage. Welche Labels und Stücke lohnen sich besonders für den Weiterverkauf?
Es gibt Designermarken, die sehr wertstabil sind. Bei einigen übersteigt der Wiederverkaufspreis sogar den Neupreis: Das sind zum Beispiel die „Birkin Bag“ oder „Kelly Bag“ von Hermès. Diese sind eigentlich immer gute Investments. Das liegt zum einen an der guten Qualität und Verarbeitung der Produkte, aber vor allem an der Verknappungsstrategie und Heritage der Marke. Auch die Neupreise steigen fast jährlich und das schlägt sich auch in den Wiederverkaufspreisen nieder.

Als langfristige Geldanlage würde ich definitiv in eine Hermès oder eine Chanel (z. B. „2.55“) investieren. Für eine langfristige Investition eignen sich eher gedeckte Farben. Die Klassiker sind Schwarz, Étoupe und Cognac (Braun). Aber auch mit seltenen Farben oder Materialien kann man manchmal eine hohe Rendite erzielen. Dunklere Farben sind aber in jedem Falle „sicherer" im Wiederverkauf.

Wer kurzfristig Gewinn machen will, sollte den Markt und die Marken aufmerksam beobachten. Auch anderen Marken, wie Dior, Gucci oder Celine produzieren einige Modelle in niedrigen Stückzahlen und es wird mit Hilfe von Promis und Influencern oft ein Hype darauf ausgelöst. Die Preise explodieren dann in den ersten Monaten und mit ein wenig Gespür und Schnelligkeit kann man sie oft direkt für ein Vielfaches des Originalpreises im Netz verkaufen. Eine Vorhersage, wie sich die Wiederverkaufswerte dieser Taschen über längere Zeiträume entwickeln, ist dagegen sehr schwierig. 

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Und welche Designerstücke sind derzeit besonders beliebt?
Die absoluten Bestseller sind bei uns Taschen von Chanel, Hermès und Louis Vuitton. Momentan ist von Chanel neben der „2.55“ und der „Boy Bag“ die „Gabrielle Medium Hobo“ sehr angesagt. Auch die Taschen von Ex-Celine-Designerin Phoebe Philo erleben gerade einen Hype und sind schnell vergriffen. Sehr beliebt ist aktuell auch Dior, insbesondere mit der „Saddle Bag“. 

Gibt es die Möglichkeit, sich auf Ihrem Portal mit einer virtuellen Wunschliste über das Eintreffen des gesuchten Teils benachrichtigen zu lassen?
An einem solchen Service-Angebot arbeiten wir gerade. Momentan bieten wir diese Leistungen im Rahmen unseres VIP Services bereits telefonisch an.

Bietet Rebelle eine Art Preisbremse, wenn Verkäufer die gebrauchte Ware zu einem zu hohen Preis einstellen? Wenn nicht: Wie kann ich als Laie einschätzen, ob der Preis angemessen ist?
Unser Experten-Team achtet darauf, dass der Preis angemessen ist. Wenn er unrealistisch hoch ist, kontaktieren wir den Verkäufer und geben eine Preisempfehlung ab. Außerdem können Käufer jederzeit Preisvorschläge machen und direkt mit dem Verkäufer verhandeln. 

Retro-Luxus aus dem Web: 10 Online-Portale für Secondhand- & Vintage-Mode

Neben Rebelle bietet das World Wide Web weitere Onlineshops, die sich ganz der Luxusmode aus zweiter Hand verschrieben haben. Je nach Anbieter und Portal gibt es hochpreisige Vintage-Teile von Designerlabels und auch aktuellere Stücken von Labels wie Ganni, Maje und Co.:

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1. Vestiaire Collective

Das französische Pendant zu Rebelle, das nach denselben Prinzipien, jedoch ohne Concierge Service arbeitet. Alle Teile durchlaufen eine Echtheitsprüfung, je nach Höhe des Verkaufspreises wird für Verkäufer aber eine relativ hohe Provision fällig. Mit derzeit rund sieben Millionen Mitgliedern ist die Chance groß, hier auf der Suche nach Designerstücken fündig zu werden.

2. ViteEnVogue

Ähnlich wie Vestiaire Collective und Rebelle, ist das Hamburger Portal ViteEnVogue Käufern eine Plattform für Premium Secondhand-Mode. Der Shop bietet ein 30-tägiges Rückgaberecht, sowie eine Qualitäts- und Echtheitsprüfung durch ein eigenes Expertenteam.

3. Mädchenflohmarkt

Ein Online-Portal für den Kauf und Verkauf von Secondhand-Mode und Accessoires, ausschließlich für Frauen. Hier wird für jedes verkaufte Teil eine Provision in Höhe von zehn Prozent des Verkaufspreises fällig. Designermarken sind allerdings oftmals immer noch teuer, zumal es keine Authentizitätsprüfung gibt.

4. Kleiderkreisel

Auf dem beliebten Kleidertausch-Portal werden auch Secondhand-Teile aus dem Luxus-Segment angeboten. Wie bei Mädchenflohmarkt gibt es hier jedoch keine Möglichkeit, die Echtheit beim Kauf zertifizieren zu lassen. Daher müssen sich Käuferinnen hier auf die Produktbeschreibung und -bilder verlassen.

5. Farfetch

Der E-Commerce-Riese bietet Kundinnen neben der Neuware eine Vintage-Rubrik an, die vorrangig eine Auswahl mit Taschen, Accessoires und Bekleidung von Louis Vuitton, Chanel, Hermès, aber auch Miu Miu, Prada oder Moschino gibt. Jedoch sind die Stücke teilweise hochpreisig, sodass sich der Vergleich mit anderen Portalen lohnt.

6. Videdressing

Der virtuelle Flohmarkt funktioniert wie viele andere Anbieter, gibt optional die Option für Verkäufer, ihre Teile mit einer Konformitätsbescheinigung authentifizieren zu lassen. Vor allem für hochpreisige Vintage-Stücke von Designerlabels haben Sie bei den zertifizierten Produkten mehr Sicherheit als Käufer. Außerdem gibt es hier zwei volle Tage nach Erhalt der Ware eine Geld-zurück-Garantie, wenn der Artikel nicht gefällt oder passt.

7. Ubup

Dieses Secondhand-Portal wird von denselben Betreibern wie Momox und Medimops betrieben. Verkauft werden Produkte, die über diese beiden Partner-Plattformen angekauft wurden. Kunden haben ein kostenloses Rückgaberecht, können neben Teilen von bekannten Modeketten mit etwas Glück auch Einzelstücke und Vintage-Highlights von hochpreisigen Designerlabels wie Alexander McQueen, Bottega Veneta, Chloé oder Givenchy zu einem angemessenen Preis ergattern.

8. Etsy

Der US-Anbieter, in das Ende 2018 das deutsche Pendant DaWanda eingegliedert wurde, bietet neben handgemachten Dingen auch eine gute Auswahl an Vintage-Teilen wie 50er-Jahre-Kleider, 80er-Jahre-Pumps und Schmuck, aber auch Stücke von Escada, Ungaro & Co. Hier erfordert die Suche eventuell etwas mehr Geduld und High End-Teile wie Designerhandtaschen werden Sie eher nicht finden.

9. Designer-Vintage

Der Unterschied dieser Secondhand-Plattform zu anderen Anbietern ist, dass für Verkäufer keine Kommision oder Provisionszahlung fällig wird. Aber: Jede Anzeige für ein Produkt kostet dafür. Verkäuferinnen können sich dazu für eines von drei Anzeigen-Pakete entscheiden. Anhand der Produktbilder und -beschreibungen stuft das Expertenteam von Designer-Vintage die einzelnen Teile als echt oder unecht ein. Eine hundertprozentige Garantie für Echtheit kann also nicht gegeben werden – beim Verdacht, ein Imitat gekauft zu haben, kann man sich an den Support des Shops wenden.

10. eBay

Der Klassiker unter den Secondhand-Portalen bietet auch eine spezifische Suche nach Vintage-Designerteilen an. Diese werden sogar – anders als andere Verkaufsstücke bei eBay – von einem Experten-Team des jeweiligen zertifizierten Verkäufers auf Echtheit überprüft. Vor allem Taschen aus dem mittleren Preissegment wie Furla, Aigner, DKNY oder Hugo Boss, aber auch Modelle von Gucci, Louis Vuitton, Prada oder sogar Hermès stehen hier zum Verkauf.

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3 Tipps für den Kauf von Vintage-Luxusartikeln

Auch offline bieten viele Secondhand- und Vintage-Shops eine Auswahl an Designerteilen aus früheren Jahrzehnten und Kollektionen. Besonders gut erhältlich sind etwa Louis Vuitton-Modelle wie „Speedy“, „Keepall“ oder die „Saint Cloud“-Umhängetasche. Auch Vintage-Taschen von klassischen Designerlabels wie Chanel, Hermès, Prada oder Celine sind mit ein wenig Glück und Durchhaltevermögen gut zu finden – so auch die klassische „2.55" von Chanel oder eine Hermès „Birkin Bag", benannt nach der Modeikone Jane Birkin. Derartige Handtaschen sind allerdings durch die große Nachfrage und die konstant steigenden Preise neuer Modelle auch im Secondhand-Kauf äußerst kostspielig, lassen sich daher jedoch genauso gut und meist ohne Gewinnverlust (oder sogar für einen höheren Preis!) wiederverkaufen.

Worauf Sie beim Kauf von Vintage-Designermode – on- oder offline – achten sollten, haben wir hier für Sie zusammengefasst:

Gut recherieren & keine Impuls-Käufe machen

Gerade bei hochpreisiger Bekleidung, Handtaschen oder Schuhen sollte der Kauf gut durchdacht sein. Haben Sie ein konkretes Teil auf Ihrer Wunschliste, lohnt sie die Vorab-Recherche: Gibt es das Teil bei einem anderen Anbieter als dem ersten günstiger? Gibt es das Teil überhaupt – oder kann es sich ggf. um ein Imitat handeln? Bei Zweifeln auf der Homepage des Labels oder mit einem Anruf oder Besuch im Store erkundigen, ob das jeweilige Stück beispielsweise Teil einer Limited Edition war oder vielleicht schon nach kurzer Zeit wieder aus dem Sortiment genommen wurde, falls es sich um keinen Klassiker handelt.

Nicht ablenken lassen

Die Verlockung ist groß, bei der Suche nach dem gewünschten Designer-Teil schnell vor lauter Vintage-Schätzchen abgelenkt zu sein. Diese hübschen Christian Dior-Ohrclips aus den 90ern! Eine Celine Trio in Dunkelrot, die so gut zur Herbst-/Wintergarderobe passen würde! Ein Blazer von Escada, fast wie neu! Halten Sie der Versuchung stand, sich von anderen potenziellen Schnäppchen und Funden ablenken zu lassen. Fokussieren Sie sich auf das Teil auf Ihrer Wunschliste und nutzen Sie hierfür Filter- und Alert-Funktionen, um kein Exemplar davon zu verpassen.

Preisvorschläge nutzen

Volltreffer – Sie haben genau das Teil entdeckt, das Sie lange schon gesucht haben. Und der Zustand ist ebenfalls tadellos. Bevor Sie nun aber zuschlagen und das Teil ohne Verhandeln in Ihren Warenkorb legen, sollten Sie prüfen: Gibt es im jeweiligen Shop oder beim jeweiligen Verkäufer die Option, einen Preisvorschlag zu machen? Dieser Tipp lohnt sich vor allem bei Waren im mehrstelligen Bereich, um zumindest noch den ein oder anderen Euro zu sparen.

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