Mit Ausmisten Geld verdienen

Die besten Online-Portale, um Kleidung & Co. zu verkaufen

Frau sitzt auf dem Boden | © Getty Images | Peopleimages
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Mehr Ordnung im eigenen Zuhause zu schaffen ist nicht nur befreiend, sondern bringt mit der richtigen Verkaufsplattform auch noch Geld. Welche Online-Anbieter sich für Secondhand-Verkäufe wirklich lohnen, lesen Sie hier.

Sie haben Ihren Schrank ausgemistet oder die gesamte Wohnung vor Kurzem ordentlich entrümpelt? Dann kennen Sie das Problem vielleicht: Nach der euphorischen Ausmist-Aktion stehen Sie vor Karton-, Taschen- oder Tütenbergen mit ausrangierter Kleidung, Schuhen oder Büchern – und haben keine Ahnung wohin damit. Neben Flohmarkt, Altkleidercontainer oder einer Kleiderspende gibt es heute dabei auch online unzählige Möglichkeiten, um Dinge aus zweiter Hand loszuwerden, zum Beispiel Websites, die einen digitalen Marktplatz für den Verkauf gut erhaltener Secondhand-Ware bieten oder sogar das Verkaufen für Sie übernehmen. Welche Anbieter sich wirklich lohnen und wie ihr Verkaufsprinzip funktioniert, erfahren Sie in unserem Secondhand-Online-Guide. Plus: Tipps, bei welchen Online-Plattformen leidenschaftliche Schnäppchenjäger bei Kleidung, Accessoires und Möbeln fündig werden – und mit welchen Verkaufsstrategien ausgemistete Habseligkeiten schneller einen neuen Besitzer finden.

Die 3 besten Websites, um gebrauchte Mode zu verkaufen

Bevor Sie sich für die Registrierung bei einem Secondhand-Portal im Web entscheiden, sollten Sie sich vorab einige Fragen stellen: Sind die meisten Ihrer Kleidungsstücke, Schuhe oder Handtaschen hochpreisig oder sogar aus dem Designer-Segment? Oder wollen Sie vorrangig gebrauchte Kleidung von preiswerten Modeketten wie H&M, Zara und Co. zum Verkauf anbieten? Geht es Ihnen darum, eine große Menge an Klamotten einfach nur loszuwerden oder wollen Sie mit den ausrangierten Teilen möglichst viel Geld verdienen? Je nachdem, ob Sie günstige oder Luxus-Mode an die Frau bringen wollen, ist ein anderer Secondhand-Online-Shop empfehlenswert:

1. Vestiaire Collective

Vestiaire Collective wurde 2009 gegründet und ist die wohl bekannteste Plattform für Designermode aus zweiter Hand. Der Online-Shop zählt inzwischen mehr als sieben Millionen Mitglieder. Die Wahrscheinlichkeit ist also vergleichsweise hoch, dass darunter auch einige Interessenten für Ihre ausgemisteten Stücke sind. Registrierung und Nutzung des Portals sind kostenlos, für jeden Verkauf wird allerdings eine Provision fällig. Diese beträgt mindestens 21 Euro plus 34 oder 32 Prozent des Verkaufspreises – je nachdem, ob der Verkaufspreis zwischen 50 und 100 Euro oder über 100 Euro liegt. Eine Beispielrechnung: Für eine Designer-Handtasche, die Sie zum Preis von 250 Euro verkaufen, erhalten Sie 164 Euro, 86 Euro gehen an Vestiaire Collective.

Ein Pluspunkt des französischen Online-Marktplatzes ist, dass alle Artikel auf ihre Echtheit geprüft werden. So können Sie als Käufer sicher sein, dass Sie für Ihr Geld ein echtes Designerstück erhalten. Beim Kauf eines Teils wird dieses zunächst an das Vestiaire-Headquarter in Paris geschickt, dort einer Qualitätskontrolle unterzogen und erst dann an den Käufer verschickt, wenn der Zustand wie beschrieben und die Echtheit garantiert ist.

Ebenso praktisch, wenn Sie bei Vestiaire Collective selbst etwas kaufen wollen, ist die Alarmfunktion, mit der Sie sich benachrichtigen lassen können, sobald das von Ihnen gesuchte Kleidungsstück oder Accessoire von einem anderen Nutzer hochgeladen wird. So können Sie besonders schnell zuschlagen, bevor Ihnen ein anderer Käufer zuvorkommt. Die Zahlung wird über einen Drittanbieter abgewickelt – und der Verkaufer erhält sein Geld erst dann, wenn der Käufer den Erhalt der Ware bestätigt.

  • Vorteile: gute Verkaufschancen aufgrund der hohen Mitgliederzahl, Qualitätsprüfung, große Produktauswahl

  • Nachteile: hohe Provision, teilweise lange Bearbeitungszeit von Reklamationen durch den Kundenservice

  • Shop-Alternative: Vom Prinzip her ähnlich wie Vestiaire Collective, aber „Made in Germany“ ist die Online-Plattform Rebelle. Das Hamburger Start-up bietet seinen Mitgliedern als praktischen Bonus einen sogenannten Concierge Service: Rebelle-Mitarbeiter erledigen für Sie den Upload von Produktfotos, Produktbeschreibungen sowie den Versand der Ware. Nach einem erfolgreichen Verkauf können Sie sich den Erlös auszahlen lassen.

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2. Mädchenflohmarkt

Die Provision von Vestiaire und Rebelle ist Ihnen zu hoch und außerdem wollen Sie neben Luxus-Teilen auch günstige Kleidungsstücke von C&A, Hallhuber oder sogar einige Originalstücke aus den 80er-Jahren loswerden? Dann könnte Mädchenflohmarkt der passende Online-Anbieter für Sie sein: Kleidung, Schuhe und Accessoires können Sie entweder selbst fotografieren und in Ihren Online-Kleiderschrank einstellen, oder das Ganze vom Concierge Service des Secondhand-Online-Shops übernehmen lassen. Der Vorteil gegenüber Rebelle und Vestiaire Collective: Für jeden Verkauf wird eine Provision von zehn Prozent des Verkaufspreises fällig – die zwar immer noch von Ihrem Erlös abgezogen wird, aber dennoch deutlich geringer ausfällt als bei den Online-Portalen für Designer-Mode. Aufgrund der geringeren Community-Größe dauert es allerdings länger, bis Sie die eingestellten Teile tatsächlich loswerden. Nach Erhalt der Ware hat die Käuferin drei Tage lang Zeit, ein Problem zu melden. Nach Ablauf dieses Zeitraums kann der Verkäufer die Auszahlung des Gewinns ganz einfach über sein Profil anfordern.

DONNA-Tipp: Auch wenn Sie selbst nichts verkaufen wollen, werden Sie bei Mädchenflohmarkt fündig. Das Portal bietet die Möglichkeit, das aktuelle Angebot nach Labels zu filtern – eine praktische Funktion, um zum Beispiel die Bluse eines Trend-Labels aus der letzten Saison zum Schnäppchenpreis oder kaum getragene Sneaker für einen Bruchteil ihres Originalpreises zu ergattern.

  • Vorteile: unkomplizierte Abwicklung, geringere Provision als bei Online-Marktplätzen für Designer-Mode, auch günstigere Marken

  • Nachteile: weniger Mitglieder, längere Dauer bis zum Verkauf eines Teils

3. Kleiderkreisel

Seit seiner Gründung im Jahr 2009 hat sich der Online-Flohmarkt Kleiderkreisel zu einer der beliebtesten Plattformen für Mode aus zweiter Hand entwickelt und zählt mit Partnernetzwerken in anderen europäischen Ländern rund 20 Millionen Mitglieder. Eine ideale Plattform also, wenn Sie möglichst schnell viele Teile loswerden wollen. Allerdings feilscht die Mehrheit der Kleiderkreislerinnen gerne um Schnäppchen, sodass Sie mit Ihren Verkäufen im Normalfall kein lukratives Geschäft machen werden. Wie andere Secondhand-Portale arbeitet auch Kleiderkreisel beim Bezahlsystem mit einem Drittanbieter zusammen: Nach einem erfolgreichen Verkauf können Sie die erzielte Summe entweder auf Ihr Bankkonto überweisen lassen oder das Guthaben aus Ihrem „Kleiderkreisel-Geldbeutel“ für einen Kauf bei anderen Mitgliedern nutzen.

  • Vorteile: gute Verkaufschancen aufgrund der hohen Mitgliederzahl, „Kleiderkreisel-Geldbeutel“

  • Nachteile: niedrige Gewinnspanne, „Preisdrück-Mentalität“ bei vielen Mitgliedern

Die 4 besten Websites, um gebrauchte Bücher, Möbel & Co. zu verkaufen

Das Internet bietet nicht nur für den Verkauf ausgemisteter Kleidungsstücke etliche Plattformen. Auch gebrauchte Bücher, CDs, DVDs und andere Multimedia-Artikel oder sogar Möbel lassen sich online schnell und einfach an neue Besitzer verkaufen. Diese vier Online-Portale sind besonders empfehlenswert:

1. Bei booklooker Bücher und Multimedia-Artikel verkaufen

Sie haben unzählige Bücher zu Hause, die noch in einem guten Zustand sind, aber nur noch ein tristes Dasein als Staubfänger im Regal führen? Musik-Streaming-Dienste wie Spotify haben Ihre einst heißgeliebte CD-Sammlung überflüssig gemacht? Oder Ihr Sohn hat nach seinem Auszug seine Computerspielesammlung im Keller zurückgelassen? Alle diese Dinge – und darüber hinaus auch alte VHS- und Hörspielkassetten, Schallplatten und Hörbücher können Sie bei der Online-Plattform booklooker zum Verkauf einstellen. Besonders praktisch: Bei Büchern müssen Sie lediglich die ISBN-Nummer angeben, schon werden wichtige Produktinformationen zu Verlag, Genre oder Seitenanzahl per Auto-Vervollständigung hinzugefügt. Selbst seltene Romane und beinahe schon antike Werke finden hier ein neues Zuhause. Für jeden Verkauf wird eine Provision in Höhe von 6,9 Prozent des Verkaufspreises fällig. Die Provisionskosten werden per Jahresabrechnung beglichen.

DONNA-Tipp: Sie sind auf der Suche nach einem seltenen Buch oder wollen einen neuen Roman oder Ratgeber günstig erwerben? Dann sind Sie auch hierfür bei booklooker richtig. Sogar professionelle Buchantiquariate stellen ihre Objekte hier ein, sodass sich über das Online-Portal wahre Buchraritäten finden lassen.

2. Bei Momox kistenweise Bücher, Kleidung und DVDs loswerden

Vor einem Umzug oder nach einer Haushaltsauflösung wollen Sie eine große Masse an ungenutzten Dingen einfach nur loswerden? Dann ist Momox, ein Online-Anbieter für den An- und Verkauf gebrauchter Bücher, Technik und Co., die passende Anlaufstelle. Das Prinzip ist einfach: Sie geben online Infos zu den Artikeln ein, die Sie loswerden wollen und erhalten den Schätzpreis, den Momox Ihnen für das jeweilige Teil bezahlen kann. Anschließend verpacken Sie alle Teile in eine Kiste und schicken diese an Momox. Der Online-Flohmarkt prüft alle Artikel, bietet sie zum Wiederverkauf an und zahlt Ihnen den Gewinn aus, wenn alles in ordnungsgemäßem Zustand eingetroffen ist. So können Sie ohne aufwendige Produktbeschreibungen oder Verhandlungen mit potenziellen Käufern kistenweise Dinge loswerden. Viel Geld bringt diese Verkaufsmethode allerdings nicht – vor allem bei Kleidungsstücken von Modeketten wie H&M, aber auch hochpreisiger Fashion und Büchern zahlt der Anbieter teilweise nur wenige Euro oder Cent-Beträge.

3. Über eBay Kleinanzeigen & Shpock Möbel und Wohnobjekte verkaufen

Sie kennen eBay Kleinanzeigen noch nicht? Dann wird es Zeit! Denn das Kleinanzeigen-Portal des Online-Auktionshauses eBay ist eine kostenlose Plattform, um Gegenstände in Ihrer direkten Umgebung zu verkaufen. Anders als bei eBay selbst fallen dabei keine Provisionsgebühren an. Besonders profitabel ist der Verkauf gebrauchter Möbel über das Kleinanzeigen-Portal – hier finden Sie selbst für ein in die Jahre gekommenes IKEA-Regal noch Abnehmer. Und auch seltene Deko-Objekte, Sammlerstücke wie Porzellan, Schallplatten und Co. lassen sich gut verkaufen.

Nach demselben Prinzip wie eBay Kleinanzeigen funktioniert der Online-Flohmarkt Shpock, der wie eBay-Kleinanzeigen auch eine App-Version für das Smartphone bietet: Hier können Sie aussortierte Bücher, Kleidung, Möbelstücke, Deko- und Elektronikartikel verkaufen oder verschenken Selbst Kosmetik oder Konzertkarten finden über die Online-Plattform einen Abnehmer.

DONNA-Tipp für Fans von Retro-Möbeln und Wohnschnäppchen: eBay Kleinanzeigen und Shpock sind preiswerte Fundgruben, wenn Sie auf der Suche nach seltenen Möbelstücken wie etwa einer Designer-Kommode aus den 60er-Jahren sind.

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Secondhand-Ware online verkaufen: 5 Tipps für schnellen Verkaufserfolg

Wer zum ersten Mal Gebrauchtes online verkaufen will, sollte unabhängig von der Plattform ein paar Dinge beachten, um innerhalb kurzer Zeit einen guten Verkaufspreis zu erzielen. Denn auch auf Secondhand-Online-Portalen gilt: Produktbild ist nicht gleich Produktbild! Selbst das schönste Designerkleid aus zartem Chiffon sieht nicht mehr ansprechend aus, wenn es bei schlechten Lichtverhältnissen fotografiert wurde oder die Details auf pixeligen Fotos nicht zur Geltung kommen. Diese Tipps steigern die Chancen für einen schnellen und erfolgreichen Online-Verkauf:

1. Natürliche Lichtverhältnisse

Eine natürliche Beleuchtung ist die Grundlage für ein gelungenes Bild. Machen Sie die Produktbilder Ihrer Kleidungsstücke, Schuhe oder Accessoires deshalb stets bei Tageslicht. Schlechte Lichtverhältnisse bei bewölktem Himmel oder am Abend sowie künstliche Lichtquellen, beispielsweise eine Stehlampe, verfälschen die Farbe von Kleidungsstücken und verschlechtern die Qualität des Produktfotos, das dadurch körnig wirkt. Auch auf Filter und Blitzlicht sollten Sie verzichten, schließlich soll der potenzielle Käufer keine böse Überraschung erleben – und statt des anhand des Produktbildes erwarteten Pullovers in Rot einen lila Strickpulli im Paket vorfinden.

2. Auge für Details

Egal, ob Sie ein Paar Schuhe, Ohrringe oder einen Beistelltisch online verkaufen wollen: Detailfotos machen Ihre Annonce interessanter für potenzielle Käufer, die so einen möglichst genauen Eindruck von dem Artikel erhalten und sich besser von der Beschaffenheit des Materials, Gebrauchsspuren und anderen Mängeln überzeugen können. Darüber hinaus schaffen detaillierte Aufnahmen der gebrauchten Gegenstände auch bei Skeptikern Vertrauen, die befürchten, dass sie mit dem Klick auf den „Kaufen“-Button in eine Betrugsfalle tappen und abgezockt werden könnten.

DONNA-Tipp: Eine gelungene Produktanzeige sollte mindestens drei Bilder umfassen. Fotografieren Sie Ihr Objekt dafür aus unterschiedlichen Perspektiven und Distanzen – eine Kurzarmbluse zum Beispiel erst komplett auf dem Kleiderbügel hängend, dann auffällige Details wie Perlmuttknöpfe, Prints oder Spitzenkragen im Close-up.

3. Schlicht statt überladen

Sie wollen Ihre Online-Anzeigen mit seriösen Bilder ergänzen? Dann sollten Sie das Kleidungsstück oder sonstige Artikel vor einem möglichst neutralen Hintergrund ablichten. Beim Verkauf von Secondhand-Mode sind Büsten und Schneiderpuppen praktisch, um „professionelle“ Shop-Bilder zu produzieren und Interessenten zu zeigen, wie die Kleidung im getragenen Zustand aussieht. Schuhe, Handtaschen und Schmuck können Sie auf einem umgedrehten, einfarbigen Schuhkarton ansprechend inszenieren. Möbel und Wohnaccessoires sollten vor einer möglichst dezenten Kulisse, beispielsweise einer einfarbigen Wand, aufgenommen werden.

4. Über Produktdetails und Mängel informieren

Keiner will die sprichwörtliche „Katze im Sack kaufen“ – daher sollten Sie bei der Produktbeschreibung immer ehrlich sein und den Zustand des gebrauchten Teils sowie etwaige Mängel möglichst genau angeben. Ansonsten reklamiert der Käufer die mangelhafte Ware im schlimmsten Fall beim Website-Betreiber und Sie bekommen sie auf eigene Kosten zurückgeschickt. Bei Schuhabsätzen, Möbeln und Deko-Objekten ist es sinnvoll, sämtliche Größen- und Längenmaße anzugeben. Bei Kleidung ist zusätzlich eine Materialbeschreibung in der Online-Anzeige empfehlenswert. Viele Käufer achten bei Mode auf das Material und suchen etwa bewusst nach Naturfasern. Je mehr Infos Sie von Anfang an in Ihre Annonce schreiben, desto seltener müssen potenzielle Käfuer sich bei Ihnen danach erkundigen. Außerdem steigert eine ausführliche Produktinfo die Verkaufschancen – denn viele Interessenten machen sich erst gar nicht die Mühe, Sie nach konkreteren Details zu fragen, sondern klicken sich bei fehlenden Produktangaben einfach zum nächsten Profil weiter.

5. Realistische Preise mit Spielraum

Ein gebrauchtes H&M-Kleid für 50 Euro werden Sie wohl kaum loswerden. Während auf dem „realen“ Flohmarkt häufig gnadenlos gefeilscht wird und viele Besucher kaum mehr als 5 Euro für ein Kleidungsstück bezahlen wollen, lassen sich bei vielen Online-Plattformen zumindest angemessene Preise für Gebrauchtes erzielen. Faustregel: Setzen Sie den Startpreis immer so, dass er nicht zu nah bei Ihrer persönlichen Schmerzgrenze liegt, aber auch noch Luft für einen Preisnachlass bleibt. So können Sie Ihr Angebot bei mangelndem Interesse guten Gewissens günstiger machen oder potenziellen Käufern mit dem Preis entgegenkommen. Für Möbelstücke können Sie hinter den Startpreis die Abkürzung „VHB“ setzen – und den Preis so als Verhandlungsbasis kenntlich machen.

DONNA-Tipp: Sie sind sich unsicher, welcher Preis für Ihr Verkaufsobjekt angemessen und realistisch ist? Suchen Sie über die Filteroption bei Verkaufsplattformen wie eBay-Kleinanzeigen, Vestiaire Collective oder Kleiderkreisel nach vergleichbaren Teilen, zum Beispiel von einer bestimmten Marke. Auf diese Weise können Sie ganz einfach vergleichen, wie viel andere User für ähnliche Teile in einem ähnlichen Zustand verlangen und sich bei der Preisfindung daran orientieren.