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Erkältung in den Griff bekommen und verkürzen

Frau sitzt mit Decke auf der Couch und hat eine Erkältung. | © iStock.com / fizkes
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In der nasskalten Jahreszeit sind Husten, Schnupfen und Halsschmerzen wieder auf dem Vormarsch. Gerade in der aktuellen Zeit ist eine Erkältung jedoch das Letzte, womit man sich herumschlagen möchte. Wer bereits bei den ersten Anzeichen die körpereigenen Abwehr- und Selbstheilungskräfte stärkt, kann Erkältungsbeschwerden wirksam lindern und die Krankheitsdauer verkürzen.

Die Nase läuft und das Kratzen im Hals stört die wohlverdiente Nachtruhe. Mit einer gewöhnlichen Erkältung wird der Körper zwar in der Regel auch ohne externe Hilfe fertig, doch können die Begleiterscheinungen das Wohlbefinden erheblich einschränken. Zudem gilt man mit Erkältungsbeschwerden gerade in Zeiten erhöhter Vorsicht schnell als Aussätziger und wird beim Husten oder Niesen oft mit abwertenden Blicken beäugt. Um eine Infektion so schnell wie möglich in den Griff zu bekommen und die Dauer der Krankheit zu verkürzen, gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Was ist eine Erkältung?

Erkältungen sind grippale Infektionen der oberen Atemwege und werden von einer Vielzahl verschiedener Viren ausgelöst, die per Schmier- und Tröpfcheninfektion übertragen werden. Eine Erkältung macht sich in der Regel durch Halsschmerzen, Schnupfen, Husten und Heiserkeit bemerkbar und tritt häufig in der nass-kalten Jahreszeit auf. Sie kann einen Erwachsenen zwei bis vier Mal im Jahr heimsuchen.

Wie lange dauert eine Erkältung? 

Eine Erkältung verläuft individuell und kann unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Während die Inkubationszeit einer Erkältung – also der Zeitraum zwischen der Infektion und dem Auftreten der ersten Symptome – recht kurz ist und meist nur ein bis zwei Tage dauert, beansprucht die akute Phase einer Erkältung meist bis zu fünf Tage.

Was tun bei einer Erkältung

Die Einnahme von Medikamenten kann dabei helfen, die Beschwerden einer Erkältung zu lindern. Um eine Erkältung schnell in den Griff zu bekommen, ist es sinnvoll, auf ein starkes Immunsystem zu setzen und die körpereigenen Abwehr- und Selbstheilungskräfte zu aktivieren. So können neben rezeptfreien natürlichen Komplexmitteln auch Hausmittel wie viel Flüssigkeit in Form von stillem Wasser und wärmenden, ungesüßten Kräutertees oder eine kräftigende Hühnersuppe die schnelle Genesung fördern. Außerdem lautet das Motto jetzt: viel Ruhe! Der Körper braucht nun alle Energiereserven, um die Erkältung schnell zu bekämpfen. Mit Erkältungsbädern und dem Inhalieren von Wasserdampf, versehen mit Salz, Kamillenblüten oder ätherischen Ölen, wird dem Infekt zusätzlich Dampf gemacht.

Erkältung: Wann sollte man den Arzt aufsuchen?

Lässt sich die Erkältung mit oben genannten Hilfsmitteln nicht merklich bessern, sollte ein ärztlicher Rat hinzugezogen werden. Dies gilt insbesondere bei folgenden Symptomen:

  • Hohes Fieber (39 Grad und mehr)

  • Unverändert starke Beschwerden, die länger als sieben Tage anhalten

  • Ohrenschmerzen

  • Atembeschwerden

  • Ausgeprägte Abgeschlagenheit

Wer grundsätzlich auf starkes Immunsystem achtet, wird seltener von weniger Erkältungsinfektionen geplagt. Sollte sich dennoch ein Kratzen im Hals bemerkbar machen, lässt sich der vollständige Ausbruch der Erkältung durch Stärkung der körpereigenen Abwehr- und Selbstheilungskräfte oft noch stoppen.

Kratzen im Hals
So lässt sich der vollständige Ausbruch der Erkältung jetzt noch stoppen!
So lässt sich der vollständige Ausbruch der Erkältung jetzt noch stoppen!
  • https://www.apotheken-umschau.de/Erkaeltung
  • https://erkaeltung.behandeln.de/behandlung/erkaeltung-behandeln
  • https://www.gesundheitsinformation.de/erkaeltung.2642.de.html
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